Mae gôvannen...

 
 

Klassenbeschreibungen

Druiden  -  Waldläufer

 

 

Die Druiden der Waldelfen


Sicher mag sich der eine oder andere Fragen" Waldelfen? Wie lernen die Umgang mit Magie? Die können ja nicht mal lesen!" Sicher es gibt leider Dinge die von der engine nicht berücksichtigt werden können so möchte ich hier dem einen oder anderen vielleicht eine Hilfestellung geben zum RP des Druiden.


Es ist den Waldelfen im Allgemeinen mit in die Wiege gegeben, den Wald und die Natur im Ganzen besser zu verstehen als alle anderen Rassen auf Terra Mystica. Doch die Druiden der Waldelfen haben diese Gabe zur Perfektion gebracht. Meist auch auf Kosten von Eigenschaften die ihre Brüder und Schwestern haben mögen (Geschick, Schnelligkeit) doch vermissen sie diese nicht. So werden sich Waldläufer immer leiser und unbemerkter bewegen können als ein Druide (was für Menschenverhältnisse immer noch schwer hörbar sein mag) doch hat ein Druide es auch nicht nötig sich so zu bewegen. Da er im Einklang mit dem Wald und der ihn umgebenden Natur lebt fühlt er evtl. Bedrohungen und wird diesen ausweichen oder sich aber angemessen auf diese vorbereiten.
Aus der Sicht eines Druiden hat alles was ihn umgibt den Funken des Lebens in sich. Seien es nun Bäume oder Tiere selbst Steine oder Wasser sind in seinen Augen "lebendig". Selbst das Feuer wird geboren, wächst, breitet sich aus, nimmt Nahrung auf und stirbt irgendwann, vollendet somit den Kreislauf des Lebens. Mit all diesen Dingen um den Druiden herum wird er immer versuchen die Gruppe mit der er lebt und die Natur in der er lebt zu beschützen, denn aus ihr bezieht er seine Fähigkeiten.
Menschen mögen ihr wissen aus Schriften lernen, doch Druiden fühlen die Kraft die ihnen die Natur verleiht und schützen diese zum gegenseitigen Nutzen.
Nun wird von einigen die Behauptung vertreten das Druiden "chaotisch oder unberechenbar" ihre Fähigkeiten anwenden .Doch mag dies nur daher rühren das man sie nach menschlichen Maßstäben misst. Wo ein Magier Konzentration und Formeln braucht um einem Schutzbefohlenen zu Hilfe zu kommen und zu heilen, erledigt dies ein Druide mit Intuition. Er fühlt den Schmerz den ein anderer erleiden mag, intuitiv wird er dem hilfebedürftigen mit den nötigen Mitteln helfen. Diese "schnelle und unkonventionelle" Art mit der Magie umzugehen ist wohl für diese rein menschliche Beurteilung der Druiden verantwortlich.
Doch diese "Verbindung" mit der Natur hat auch ihre Einschränkungen mit denen ein Druide zurechtkommen muss. So sind Druiden mit ihren Kräften meist an eine bestimmte Region besonders fest gebunden, in der ihre Kräfte besonders stark sind .Auf Terra Mystica ist diese Region die Wälder um Yew.
Entfernt sich ein Druide von dieser Region (dem Druidenhain) nehmen seine Fähigkeiten ab. Sicher sind die Entfernungen auf ganz Britannia nicht so groß das er seine Kräfte ganz einbüßt doch mögen sie eingeschränkter wirken als in den heimatlichen Wäldern.
 

Wenn der Funke überspringt

Druiden werden, sobald sich ihre Begabung erkennen läst, von älteren Druiden im Umgang mit der Natur anleitend begleitet. Ich vermeide hier absichtlich das Wort " unterrichtet" um den Unterschied zur "Schulmagie" zu verdeutlichen. Werden sonst die Schüler von den erfahrenden Lehrern unterrichtet, so bezieht sich die Anleitung der Waldelfen nur darauf den jüngern die Zusammenhänge in der Natur und deren Wechselwirkungen zu zeigen.
Vielen jungen Waldelfen mag dies mit der Zeit zu langweilig werden und sie entscheiden sich den Weg des Druiden nicht zu Ende zu gehen, so ist die nötige Beharrlichkeit und der Wissensdurst ausschlaggebend, wem letztendlich die magischen Fähigkeiten eines Druiden zu teil werden.
Die Erfahrungen mit dem wirken von Magie macht ein jeder Druide selbst ( nicht zwingend allein sondern nur ohne Vorschriften wie er es zu tun hat ) und so sind diese auch recht unterschiedlich in Stärke und auch Ausrichtung ihrer Fähigkeiten. So hörte man schon von Druiden die die Gestalt von Tieren annehmen konnten, oder mit einem Blick Feinde lähmten.
So mag das Lähmen dem Blick einer Schlange nachempfunden sein. Sollte ein Druide gebeten werden eine rasche Nachricht zu überbringen wird er nicht zögern ( so er es vermag ) dies als Vogel zu tun Es ist für ihn eine natürliche Entscheidung um den für ihn schnellsten Weg zu wählen.
Letzen Endes jedoch spürt ein Druide wann er seine Begabung soweit vollendet hat und wird aufbrechen um den Ort zu suchen an dem sich der "Druidenhain" befindet, mit dem er seine tiefe Verbundenheit eingehen wird.
 
Wenn's drauf ankommt
Druiden sind im Allgemeinen eher ruhige und gelassene Zeitgenossen. Doch sollte er ( oder andere ) in Bedrängnis geraten kann er auf eine fast unerschöpfliche Menge von Helfern zurückgreifen, wie einige unbeirrbare Holzfäller oder rücksichtslose Tierfänger schon erfahren haben.
Der Einsatz von magischen Mitteln ist aber immer im Einklang mit der Natur zu sehen. So würde ein Druide nie etwas erschaffen (Zauberzirkel Beschwörung) was es nicht in der Natur gibt und somit Gefahr läuft, sich über sie hinweg zu setzen oder deren Lauf zu verändern. Dinge der Natur zu stärken, damit diese sich wehren können, darin besteht die Aufgabe und das Ziel eines Druiden ( formen von Elementen aus dem ihn umgebenden natürlichen Dingen).So trug es sich zu das ein Waldstück das immer wieder von Trollen verwüstet wurde, von einem Druiden, der mit seinen Fähigkeiten den Bäumen die Möglichkeit gab sich zur Wehr zu setzen, von den Trollen befreit wurde.
Andere Berichte sprechen von einem Alchemisten der mit seinem Gebräu einen Flusslauf fast unbewohnbar machte .Ein Druide schuf drauf hin aus dem Wasser ein Elementar das das Haus des Menschen zerstörte und der Fluss sich im Laufe der Zeit erholen konnte.
In der Gruppe wird ein Druide eher auf die heilenden Kräfte der Natur zurückgreifen um den anderen beizustehen und versuchen sie vor Schaden zu bewahren.

Mit dieser kurzen Beschreibung hoffe ich einigen geholfen zu haben die eigentlichen Gegensätze aus RP und Engine sowie Naturverbundenheit und trotzdem nicht "nur Gärtner RP" zu betreiben, zu beseitigen.

PO Lariel

 

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Waldläufer der Waldelfen



Hoch oben in der Luft bildete sich der Regentropfen und ebenso tief begann er augenblicklich zu fallen. Immer tiefer und tiefer ging der Fall, der unter ihm liegende gewaltige Wald kam näher ... immer schneller und schneller. Dann ... der Aufprall. Das Blatt vibrierte unter dem heftigen Aufprall, doch hatte es keine Zeit sich wieder zu beruhigen, denn mit dem Tropfen waren hunderte Millionen anderer auf dem Weg zu Boden, denn der Regen wirkte wie ein Wasserfall der mitten in der Luft entstanden war.

Am Blattstiel entlang floss der Tropfen tiefer zu dem darunter liegenden Ast, an welchem sich der Tropfen mit anderen Tropfen verband, um in einem stetigen Rinnsal den Ast hinab zum Stamm zu fließen. Dort angekommen floss der Rinnsal, den Stamm hinab zum Boden, wo sich große Pfützen bildeten, von wo aus die Reise dann weiter ging. Über Stock und Stein floss das Wasser hinab zum Fluss, doch selbst vom Fluss aus war der Himmel nicht zu sehen. Trotz seiner großen Breite verlief der Fluss vollständig unter dem Blätterdach des gewaltigen Waldes. Der Fluss hatte durch den Regen an Breite noch gewonnen und floss nun sich stetig windend durch den Wald. Er fiel über kleinere Klippen und bog dann scharf herum, sich um eine kleine Landzunge windend. Auf dieser kleinen Landzunge war dann Licht zu sehen ... Kaum dass ein Mensch es entdecken hätte können (auch wenn noch nie ein Mensch diesen Teil des Waldes betreten hatte), doch war es da, ausgelöst von einem kleinen Lagerfeuer, welches dort brannte.

Doch schien es als ob dort niemand war, in der Nähe dieses Feuers. Doch, bei näherer Betrachtung ... doch, da war jemand, sogar mehrere Personen ... Aber durch ihre grüne Haut waren sie schwer auszumachen. Waldelfen! Ja, es waren die schönen Wesen des Waldes. Sie saßen und standen dort beisammen, alle um ein Kind der ihren gruppiert, welches sich erwartungsvoll und vielleicht auch ein wenig ängstlich umsah ...

„Lín râd sei tirith en taur neth Lindel! Dan ist ech ind en taur neth an în?“
Dein Weg ist also der des Waldläufers junge Waldelfin! Aber weißt Du was es heißt Waldläufer zu sein?

Der Elf der gefragt hatte stand direkt vor der jungen Elfin, die sich kniend auf ihre Fersen gesetzt hatte und aufmerksam lauschte. Er stand da, sie nicht aus den Augen lassend. Er trug einfache Lederkleidung, die ihn nicht behinderte und doch ein gewisses Maß an Schutz bot. Im Stiefelschaft war der Griff eines Dolches zu erkennen, und an der Hüfte, leicht ins Kreuz versetzt noch einmal zwei etwas größere Messer, die jedoch weniger den Anschein erweckten dass sie zum Kämpfen gedacht seien, als eher den Zweck eines Werkzeuges zu erfüllen. Am linken Unterarm trug er einen Armschutz, der in einen leichten Handschuh überging, während am rechten Arm nur ein Handschuh für Bogenschützen zu entdecken war. Am Rücken trug der Elf einen Köcher, gefüllt mit Pfeilen, sichtlich gefertigt von Elfenhand.

Die junge Elfin die vor ihm kniete sah ihn aufmerksam an, wissend dass nun der Zeitpunkt gekommen war um ihre Fragen zu stellen, doch wollte sie sicher gehen und sprach mit heller, melodischer Stimme:

Im garorchal anann, rim oritihl anann, dan nara-ha adam, en taur neth”
Ich habe lange Überlegt, viele Monde lang, doch erzähle es noch mal, Waldläufer

Er nickte und begann zu erzählen, was es denn nun bedeutete ein Waldläufer der Waldelfen zu sein:

Zuerst, sei dir bewusst dass ein Waldläufer als oberstes Ziel das Wohl der Gwend (Gemeinschaft) hat. Es ist seine Aufgabe sich für die anderen aufzuopfern, sowohl in Zeit und Arbeit, als auch mit dem Leben so es sein Weg ist auch zu Kämpfen.

Doch muss ein Waldläufer nicht automatisch dem Weg des Kampfes folgen, auch mag der Waldläufer unsere Druiden mit Kräutern versorgen, welche er im Wald sucht oder er mag sich darauf konzentrieren den Wildbestand zu kontrollieren, um das Gleichgewicht zu wahren. Vielleicht pflanzt er auch etwas und erntet diese Pflanzen auch wieder um daraus lang haltbare Lebensmittel zu gewinnen oder schmackhafte Mischungen zu zaubern.

Doch ist der Waldläufer oftmals auch der Kämpfer der Waldelfen, denn nur die Waldläufer sind es die unsere Kampfweise vollends verstehen und beherrschen können.

Bei jedem der angesprochenen Wege stand ein anderer Elf auf und trat vor, sodass ersichtlich wurde wer denn nun der jeweils Erfahrenste auf diesem Gebiet war.

“No goll a ped i man an rada ech bad!” sprach der Elf und trat dann zurück
Sei klug und sage jetzt was für einen Weg Du gehen willst.

„Degyr a tirith!“ lautete die Antwort der jungen Elfin
Kampf und Schutz!
Da trat mit langsamem Schritte eine Waldläuferin aus den Reihen der anderen hervor und begann leise, aber streng zu sprechen:

Gelia al degyr a tirith, a no tirith a degyr!
Lerne dass es nicht Kampf und Schutz ist, sondern Schutz und Kampf!

Noch nicht ganz verstehend was gemeint war, aber wissend dass wohl sogleich eine Erklärung folgen würde nickte die junge Elfin, die soeben den Weg ihres Lebens gewählt hatte.

Dann begann die erfahrene Waldläuferin langsam zu erklären was nun alles folgen würde, während sich die anderen Elfen langsam und leise zurückzogen, um die beiden allein zu lassen.

Man bedim len? … Tirim, lathram a osradam had vîn!
Welchen Weg gehen wir? Wir beobachten, belauschen und umkreisen unseren Ort!

Der Kampf der Waldelfen ist ein eigener Kampf, wir kämpfen aus dem verborgenen und im stetigen Rückzug, denn das Leben von einem der unsrigen ist mehr wert als der Tod des Gegners.

I naur `wanatha, dan i cuil law. Nauthaech?
Das Feuer wird vergehen, aber das Leben nicht. Verstehst Du?

Langsam nickte das Kind, wissend dass es um die Erhaltung des Lebens geht und darum dass Konflikte vergänglich sind wie alles andere auch, das Leben jedoch bestehen bleibt.

Osradam lín coth, dan altírad! Gruitha cyth, dan allasta!
Umkreise Deinen Gegner, doch lass Dich nicht sehen. Erschrecke ihn, doch lass Dich nicht hören.


Kämpfen muss man nicht mit Waffen. Ein Intelligenter Gegner kennt die Furcht, nutze dies um ihn zu vertreiben.

Bleib in der Deckung, ducke dich und biete so wenig Sichtfläche wie möglich. Nutze die Schatten die um dich sind zu deinem Vorteil, sodass du nicht gesehen werden kannst.

Verfolge und finde deinen Gegner durch die Spuren die er hinterlässt, doch bleibe auf Abstand bis zum richtigen Zeitpunkt sich zu zeigen. Er darf dich nicht entdecken, selbst wenn er direkt vor dir steht und dir ins Antlitz sieht. Achte darauf dass du auch durch Geruch dich nicht verrätst und auch Geräusche darfst du keinesfalls verursachen, denn all dies führt unweigerlich zu dir. Bist du erst gefunden, ist es schon sehr viel schwerer einem Kampf aus dem Weg zu gehen. Setze also Geräusche so ein dass sie erschrecken, aber nicht zu dir führen. Nutze Gerüche um von dir abzulenken ohne dich selbst wittern zu lassen.

Deine Aufgabe ist der Schutz! Der Schutz des Waldes, der Tiere und der Lindel! Achte darauf dass die Gesetze des Waldes beachtet werden und weise den Unwissenden den rechten Weg.

Cûi a ech no i orthorpul
Bögen und Speer sollst du beherrschen können

Der Bogen ist nach einem Schuss schnell wieder bereit für den nächsten Schuss, der vielleicht tödlich sein könnte, was einen intelligenten Gegner davon abhalten könnte erneut anzugreifen. Mit unseren Bögen sind wir in der Lage auf weit entfernte Ziele zu feuern, doch wird dir das nur im freien Feld nutzen, im Wald gib gezielte Kurzstreckenschüsse ab, die dafür mehr Wucht beinhalten. Ziele, Schieße und ziehe dich dann wieder zurück, um aus besserer Position erneut schießen zu können, wenn es nötig sein sollte. Die Waldläufer sind Wachen, keine Krieger!


no min nan cui!
no min nan bilin!
ar i bilin govaditha!


Sei eins mit dem Bogen!
Sei eins mit dem Pfeil!
Und er findet das Ziel!



Wenn du mit dem Speer kämpfst, dann stich gezielt öfter zu, der Blutverlust wird den Gegner schwächen und es dir so ermöglichen dich zurück zu ziehen oder aber die Aufgabe des Gegners zu erzielen.

Doch, wie bereits gesagt. Kampf soll der letzte Weg sein, den du beschreiten sollst. Erschöpfe zuerst alle anderen Möglichkeiten bevor du zur Waffe greifst.

Die junge Elfen saß nach wie vor da, ohne jede Regung. Nun blickte sie die Waldläuferin an und begann mit ihrer noch ein wenig kindlichen Stimme zu sprechen:

Boe rim an gelia. Goltha’im?
Es ist notwendig viel zu lernen. Wirst Du mich lehren?

Mae, im a pân tirith en taur goltha’a neth Lindel, dan si bad a hoda.
Ja, ich und alle Waldläufer werden Dich lehren junge Waldelfen, aber jetzt geh und ruhe.

Abschließend fragte die erfahrene Waldläuferin noch:

Man bedim len?
Welchen Weg gehen wir?
Bedin len amben!
Ich gehe den Weg bergauf ...

Doch dann überlegte die junge Elfin nochmals und fragte etwas ängstlich wirkend:

Ven govedich?
Begleitest Du mich?

Mae!
Ja!


Nickend erhob sich die junge Elfe und verneigte sich knapp, um dann langsam im Wald zu verschwinden. Die Worte wirkten scheinbar auf sie beruhigend, so dass sie sich ruhigen Gewissens zur Ruhe begeben konnte.

Navaer, tiro i dalaf a no tiriel neth Lindel!
Leb wohl, achte auf Deinen Weg und sei wachsam junge Waldelfe!

So verblieb die erfahrene Waldläuferin allein an der Biegung des Flusses, der noch immer um die Landzunge floss. Langsam brachen die Lichtstrahlen an einigen wenigen Stellen durch das dichte Blätterdach und verirrten sich so bis zum Waldboden. Einer von ihnen hatte es geschafft sich bis zum Lagerplatz der Waldelfen durchzukämpfen doch beleuchtete er nichts weiter als einen leeren Platz, an welchem ein Mensch nur ein Rauschen vernommen hätte dass dem Wind glich, doch ein aufmerksamer Zuhörer hätte dem Rauschen folgendes entlocken können:

I amar prestar aen,
han mathon ne nen,
han mathon ne chae
a hon noston ned wilith.


Die Welt ändert sich.
Ich spüre es im Wasser.
Ich spüre es in der Erde.
Und ich rieche es in der Luft.



PO Sikaryan
 

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